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Protektor Shorts MTB

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Protektoren Shorts für Mountainbiker

Radhosen mit eingebauten Protektoren dienen nicht nur zum Schutz vor üblen Schürfwunden, sondern bewahren auch Hüfte, Steißbein und Oberschenkel vor den Folgen eines harten Aufschlages. Kombiniert mit Knieprotektoren sind sie die perfekte Wahl für ausgedehnte Touren aber auch härtere Ausritte im Frühjahr, Sommer und Herbst. Die meisten Protektorenshorts tragen kaum auf und können entweder direkt als oberste Schicht getragen werden, oder auch als Baselayer mit einer anderen kurzen oder langen Hose darüber. Die hier vorgestellten Hosen besitzen ein Sitzpolster und haben bikespezifische Merkmale, die sie von den Pendants aus dem Snowboard- /Skihosen Test unterscheiden.

Für wen sind die Protektor Shorts geeignet?

Im Grunde genommen für jeden, da sie so gut wie keine Nachteile haben. Preislich bewegen sie sich im Rahmen von anderen guten Radhosen ohne Impaktschutz und vom Komfort liegen sie kaum dahinter. Wer auf dem Hollandrad auf dem Deich oder am See entlangfährt, der benötigt nicht unbedingt eine Protektoren Short, für alle die auch mal schneller durchs Gelände preschen empfiehlt sich aber der zusätzliche Schutz. Selbst einige Rennradfahrer verwenden gelegentlich Protektor Shorts aus dem Mountainbike Bereich, z.B. bei Trainingsfahrten auf nasser Straße, wo das Risiko besteht seitlich wegzurutschen und auf die Hüfte zu fallen. Bei Mountainbikern stellt sich eigentlich die Frage nicht, da hier für relativ wenig Geld ein sehr guter Schutz verfügbar ist der zudem beim Fahren nicht stört, sondern im Gegenteil ein zusätzliches Sicherheitsgefühl bringt. Alle Details zu den einzelenen Protektoren Shorts können sie der Tabelle und in der Rubrik Bewertung und Fazit weiter unten entnehmen.

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Hersteller / Modell
Troy Lee Designs
LPS 7605
ION
Clash
Race Face
Flank Liner Stealth
O´Neal
Trail Short
TSG
Crash Pant D3O
Preis 82,45 € 89,95 € 72,80 € 49,95 € 99,95 €
Bewertung Sehr gut Sehr gut Sehr gut Sehr gut Überragend
Antibakterielle Ausstattung Ja  Ja  Nein Nein Nein
Steißbeinschutz  Ja  Ja Nein Ja  Ja
Sitzpolster Ja, für Motocross  Ja Ja Ja  Ja
Einsatzzweck Downhill, Enduro All Mountain All Mountain All Mountain All Mountain, Downhill, Enduro
Besonderheiten + Protektor Short aus dem Motocross mit genialem nichtrutschendem Polster zwischen den Beinen
+ Für den gebotenen Schutz sehr gute Belüftung
Für ausgedehnte Touren eher weniger geeignet
Nicht wechselbare Protektoren
+ Durch elastisches, atmungsaktives Netz sehr angenehm zu tragen
+ Sehr gut belüftet
+ Sehr guter Steißbeinschutz
o Aufgrund Netzstruktur als Baselayer gedacht (unter anderer Hose)
Nicht wechselbare Protektoren
+ Sehr gute D3O Protektoren an der Hüfte.
+ Guter Schutz am Oberschenkel
+ Tolle Verarbeitung
Kein Steißbeinschutz, daher am besten zusammen mit Protektor Rucksack zu tragen
Nicht wechselbare Protektoren
+ Gut verarbeitete Protector Short mit EVA Polstern an Hüfte und Oberschenkel
+ Angenehmer Sitzkomfort
+ Integrierter Steißbeinschutz
Nicht wechselbare Protektoren
+ Protektorenshort mit qualitativ sehr hochwertigen D3O Protektoren (bester Schutz im Vergleich)
+ D3O wird an Hüfte, Steißbein und Oberschenkel verwendet
+ Alle Protektoren sind zur Wäsche herausnehmbar
o Etwas gewöhnungsbedürftige Optik, daher wohl eher als Unterziehhose geeignet
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Die Protektor Shorts im Vergleich

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Bei Manövern wie Wheelies und Manuals empfehlen sich Protektoren Hosen mit Steißbeinschutz.

Alle gezeigten Protektorenhosen bieten einen deutlichen Sicherheitsgewinn gegenüber normalen Radhosen, im Detail gibt es jedoch Unterschiede bezüglich der Schutzwirkung und damit auch beim Einsatzzweck. Die Protektor Shorts von TSG und teilweise auch von Race Face (im Bereich der Hüfte) setzen auf D3O Protektoren die den besten Schutz gegen Aufprall bieten, ein weiterer Vorteil ist dass diese einfach ausgewechselt oder bei Bedarf auch ganz entfernt werden können. Ihr Nachteil ist dass sie etwas dicker auftragen als ihre Pendants aus eingenähtem EVA Schaum. Die Entscheidung für eine Protector Short hängt also auch ein wenig davon ab für welchen Einsatz sie gedacht ist. Augrund der hervorragenden Protektoren empfehlen wir die TSG Crash Pant vor allem denen die gerne auch mal schnell im Gelände heizen, auch die Race Face ist hier eine Empfehlung, sollte aber aufgrund des fehlenden Steißbeinprotektors am besten mit einem weit herunter reichenden Protektor Rucksack gefahren werden. Warum Race Face bei der sonst sehr durchdachten Hose auf den Steißbeinschutz verzichtet ist uns nicht ersichtlich, zumal sie nicht deutlich günstiger ist. Die O´Neal hat relativ dünne Protektoren die zudem auch nicht die Absorptionskapazität haben wie die D3O Varianten, auf der anderen Seite baut sie deutlich schlanker und ist optimal für lange Touren geeignet, wo sie auch mit dem guten Sitzpolster auftrumpfen kann. die Troy Lee Designs ist ein Sonderfall und kommt eigentlich aus dem Motocross, wir haben sie trotzdem hier aufgenommen da sie für Endurofahrer und Downhiller durchaus interessant sein kann. Sie bietet nicht zu dicken aber extrem großflächigen Schutz der sehr gut vor Schürfwunden schützt. Für Cross Coutry und Touren ist sie allerdings weniger geeignet.

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