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Prallschutzweste Wakeboard

wakeboard westen testPrallschutzwesten für Wakeboarder im Vergleich

westen wakeboard test

Wasser ist eigentlich weich und man sollte meinen dass man sich hier kaum verletzen kann. Wie bei vielen Wassersportarten kommt die Gefahr allerdings mit zunehmender Geschwindigkeit. Wer beim Wakeboarden oder Wasserski schon mal gestürzt ist weiß dass die Wasseroberfläche schon ab 30 km/h beim ersten Aufkommen hart wie Beton wird. Um Rippenprellungen und Verletzungen an der Wirbelsäule vorzubeugen empfielt sich eine Wakeboard Weste oder Wasserski Weste. Hiermit lassen sich Prellungen aber auch Brüche von emfindlichen Partien wie z.B. Schlüsselbein vermeiden. Für diejenigen Wakeboarder oder Wasserkier die auch gerne mal Sprünge über Wellen oder feste Hindernisse im Repertoire haben sind Wakeboard Westen ohnehin absolute Pflicht. Prallschutzweste Wakeboard

mystic wakeboard weste

Rückansicht der Mystic Drip

Die Multitalente für Wassersport

In den letzten Jahren sind Wakeboard Westen deutlich vielseitiger, bequemer und stylisher geworden, auch erinnern sie nicht mehr an Schwimmwesten sondern sind körperbetont geschnitten und sehen sportlich aus. Trotz der nicht zu dick auftragenden Polsterung aus impaktdämpfenden Schäumen bieten sie noch Auftrieb um nach einem Sturz das Starten oder Schwimmen zu erleichtern. Prinzipiell sind die hier vorgestellten Wakeboard Westen auch für andere Wassersportarten geeignet, so zum Beispiel zum fahren auf Jetskis und Bananaboats. Auch beim Windurfen sind Impaktwesten absolut zu empfehlen, da hier Stürze auf Board und Material zusätzliche Gefahrpunkte darstellen. Beim Windsurfen mit Sitztrapez sind Wakeboard Westen ebenfalls ideal, für die höher sitzenden Hüfttrapeze empfehlen sich allerdings spezielle Windsurfwesten die hier eine Aussparung im Rückenbereich bieten und nicht so weit heruntergezogen sind.

 

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Hersteller / Modell
Hyperlite
Webb
O´Neill
Gooru
Jobe
Progress Comp
Mystic
Drip
Ronix
One Capella
Preis ab 104,90 €  95,00 €  61,00 €  114,00 €  119,90 €
Bewertung
Überragend
 Befriedigend
 Sehr gut
 Gut
 Sehr gut
Protektor Abdeckung  10/10  6/10  8/10  7/10  10/10
Reißverschluss  Seite  Nein  Mitte  Seite  Mitte
Besonderheiten + Hervorragende Wassersport Weste mit bester Rückenabdeckung im Vergleich
+ Sehr guter Schutz an Front und Seiten ohne Schwachpunkte aber trotzdem guter Bewegungsfreiheit
+ Seitlicher, gut zu bedienender Reißverschluß der für lückenlosen Schutz an der Front sorgt
Teuerste Weste im Test
+ Prallschutz Weste mit hervorragender Verarbeitung zu vernünftigem Preis
+ Guter Schutz der seitlichen Rippen und Lendenwirbelsäule
Anziehen gestaltet sich etwas schwierig da kein Reißverschluß vorhanden ist
Mäßiger Schutz der Wirbelsäule im oberen Bereich aufgrund von Aussparungen im Polster (ähnliche Schwäche wie bei der Mystic Weste)
+ Körperbetonte Wakeboard Prallschutz Weste mit dünner aber stabiler Polsterung
+ Durchdachte Platzierung der Protketorpolster
+ Umfassender Schutz auch des oberen Rückens und der Wirbelsäule
+ Sehr guter Schutz von Front und seitlichen Rippen
+ Günstiger Preis bei sehr guter Qualität und Funktion
Mittiger Reißverschluss ist Geschmacksache
+ Toll verarbeitete Wakeboard Weste im modisch schlichten Design
+ Angenehme Materialanmutung
Trägt kaum auf und ermöglicht hohe Beweglichkeit
Etwas ungünstiges Rückendesign da der direkte Wirbelsäulenbereich nicht durch Polster geschützt ist
+ Hervorragende, dicke Polsterung
Erstklassige Fixierung duch zwei Bänder im Bauchbereich
+ Beste Seitenpolsterung im Test
+ Seamless Design sorgt für tollen + Tragekomfort und übergangsfreie Integration der Seitenpolster
Bereich oberhalb der Schulterblätter ist nicht geschützt
Trägt etwas dicker auf als Jobe und Mystic
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Die Kandidaten im Vergleich

hyperlite webb wakeboard weste

Durchgehender Rückenschutz bei der Hyperlite Webb

Am meisten überzeugen konnte uns die Webb Weste vom Wakeboardspezialisten Hyperlite. Sie punktet mit durchdachten Detaillösungen, ist einwandfrei Verarbeitet und bietet hervorragende Bewegungsfreiheit. Wichtiger noch ist der umfassendste Schutz im Vergleich mit den anderen Kandidaten. Hyperlite gibt sich hier keine Blöße und verwendet großflächige Protektorpads die alle wichtigen Bereiche des Körpers abdecken. Auf der Rückseite ist der Wirbelsäulenbereich vorbildlich geschützt und nicht wie bei der O´Neill und der Mystic von Aussparungen unterbrochen. Dies sorgt für ein deutliches Sicherheitsplus bei Stürzen auf Ramps oder bei der Vewendung beim Wasserski etc wo die Wirbelsäule durch harte gegenstände sonst verletzt werden könnte. Die O´Neill ist eine gut verarbeitete Weste die uns allerdings im Detail nicht überzeugen konnte. Das Anziehen ist eine relativ fummelige Angelegenheit und wer beim Neoprenanzug schon kämpft macht hier weiter. Zweitens ist uns unverständlich warum O´Neill gerade im wichtigen Bereich der Wirbelsäule auf eine Polsterung verzichtet und dies sogar noch großflächiger als es Mystic mit der Drip tut. Im Nierenbereich der Weste ist gar überhaupt keine Polsterung eingearbeitet, erst im Lendenwirbelbereich ist der Schutz wie er sein sollte. Ein ähnliches Bild ergibt sich leider auf der Vorderseite wo zuviel ungeschüzte Fläche verbleibt.

O´Neill Gooro back

Schwachpunkt Wirbelsäule: Die Gooru von O´Neill ist hier nicht gepolstert

Die Jobe Progress Comp ist eine sehr gute Weste die vor allem durch ihre schlanke Bauart begeistert. Sie weist leichte Schwächen im Wirbelsäulenbereich und den Rippenbögen auf die jedoch nicht so gravierend wie bei der O´Neill ausfallen. Eine günstige Weste mit noch gutem Schutz; der Frontreißverschluss ist sehr einfach zu bedienen, allerdings gefiel uns die seitliche Anbringung bei Hyperlite und Mystic besser. Auch wenn der Frontbereich der Mystic eine mittige Aussparung aufweist bietet sie hier dennoch hervorragenden Schutz von Brust und Rippen. Auch die weit heruntergezogene Form gefiel uns da sie wirklich auf der gesamten Länge bis zu den vorderen Hüftknochen Schutz bietet. Die Verteilung der Protektorenpolster auf dem Rücken ist unserer Ansicht nach nicht ganz so glücklich gelöst. Während im oberen Bereich der Wirbelsäule noch ausreichend Abdeckung vorhanden ist, tritt ab den Brustwirbeln eine ähnliche Schwäche wie bei der O´Neill in Erscheinung, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Der Wirbelsäulenbereich bleibt hier frei; dies geht bei Stürzen im Wasser noch gut, bei Stürzen auf eine Ramp oder einen harten Gegenstand ist dies jedoch ein gefährlicher Schwachpunkt. Ronix schickt mit der One Capella eine hervorragende Impakt Weste ins Rennen die vor allem mit der dreidimensionalen Form überzeugt. Die seitlichen Rippenbereiche sind hier vorbildlich geschützt und es gibt praktisch keine offenen Übergänge zu den vorderen oder hinteren Polsterflächen. Einziger Schwachpunkt der One Capella ist das im Rückenbereich erst relativ weit unten anfangende Polster das die unteren Halswirbel nur mäßig schützt. Die Ronix hat uns neben der Hyperlite am meisten überzeugt und verdient ebenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung.

Fazit

Ronix wakeboard weste

Hervorragender Rundumschutz bei der Ronix One Capella, allein der obere Rücken könnte besser gepolstert sein

Die Hyperlite Webb und die Ronix One Capella sind die teuersten Westen im Vergleich was an der erzielten Schutzleistung und Detaildurchdachtheit allerdings auch deutlich wird. Die Modelle von O´Neill, Jobe und Mystic sind ebenfalls gut verarbeitet haben jedoch teilweise Schwächen die bei den ebenfalls stolzen Preisen nicht sein müssten. Unsere Empfehlung für ambitionierte Wakeboarder, Wasserkifahrer und alle die die Weste auch mal für andere Wassersportarten verwenden möchten sind die Modelle von Hyperlite und Ronix. Der höhere Preis macht sich im Falle eines Falles durch die bessere Schutzwirkung schnell bezahlt. Der Gelegenheitswakeboarder ohne Sprungambitionen kann auch mit den Modellen von O´Neill, Jobe und Mystic seine Sicherheit auf dem Wasser spürbar erhöhen.

 

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