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Reitsport

Protektoren zum umfassenden Schutz beim Reiten

Ballsport

Thermo Unterwäsche Test

Thermo Unterwäsche Test Das kann gute Thermo Unterwäsche Kaum ist die kalte Jahreszeit da, wird wieder die Thermo Unterwäsche aus dem Schrank geholt. Allerdings kommen da bei so manchem noch Stücke zu Tage die noch aus Großmutters Zeit stammen könnten. Lange vorbei sind zwar die Zeiten dicker, kratziger Wollunterwäsche, allerdings macht auch der Technische Fortschritt nicht vor den Produkten halt die vor einigen Jahren noch als das Nonplusultra im Bereich Ski- oder Funktionsunterwäsche galten. Sportunterwäsche für den Winter muss gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllen, dazu gehören natürlich eine möglichst hohe Wärmeretention bei trotzdem bestmöglicher Atmungsaktivität, also dem Transport von Schweiß in Form von Wasserdampf nach aussen. Darüber hinaus soll Thermo Unterwäsche bequem sein und nicht kratzen. Bei soviel Anforderungen die im Lastenheft von Winter Sportunterwäsche stehen bedarf es schon einer Menge High Tech um all diesen auch Rechnung zu tragen. Das richtige Material Das Gros an Thermounterwäsche zum Skifahren besteht aus Kunstfasern wie Polypropylen, Polyester oder Polyamid. Diese sind bekannt für ihr besonders gutes Feuchtigkeitsmanagement bei angenehmem Tragekomfort. Thermounterwäsche aus hochwertigen Kunstfasern transportiert entstehende Feuchtigkeit sehr schnell weg von der Haut nach aussen und sorgt für ein angenehm trockenes Gefühl. Diese Art von Funktionswäsche ist vor allen Dingen für sehr stark schweißtreibende Aktivitäten wie z.B. Skilanglauf, Radfahren oder intensives Bergsteigen geeignet. Thermo Unterwäsche Test Die Kandidaten im Test Wir haben hier die technische Speerspitze der Anbieter getestet die das derzeit machbare auf dem Markt für Thermounterwäsche repräsentieren. In dieser Qualitäts- und Leistungsklasse gibt es, wie der aktuelle Thermo Unterwäsche…

Helme

Reithelm Test

Reithelm Test Niemals ohne Helm Reithelme sind noch vor Westen und Rückenprotektoren die wichtigste Schutzausrüstung beim Reiten und sollten bei Freizeitsportlern wie auch bei ambitionierten Reitern zur Standardausrüstung gehören, bei Wettkämpfen sind sie ohnehin Pflicht. Sicheren Schutz vor Verletzungen bieten nur Reithelme, die nach der Norm EN 1384 geprüft sind. Dabei wird der Helm auf seine Stoßdämpfung und Belastbarkeit, Abstreifsicherheit und Durchbiegung des Schirms hin geprüft. Bei einem Sturz muss der Helm den Stoß abfangen und spitze Gegenstände dürfen die Außenhülle nicht durchbohren. Nur ein solides Material und dicke Schutzpolster bieten ausreichend Sicherheit. Der Helm sollte fest auf dem Kopf sitzen bleiben und selbst beim Aufprall nicht verrutschen. Für einen idealen Schutz muss der Kinnriemen an mehreren Punkten am Helm befestigt sein und darf sich nicht ausdehnen. Falls der Reithelm einen Schirm als Sonnenblende beinhaltet, sollte dieser elastisch und nachgiebig sein, da Nase, Mund und Hals beim Aufprall verletzt werden können. Reithelm Test Komfort und Passform Wie für jegliche Schutzausrüstung gilt auch für Reithelme, sie müssen angenehm zu tragen sein. Ein angenehmes Tragegefühl ist während einem längeren Ausritt, gerade bei sehr heißen Temperaturen, wichtig. Dazu tragen die Passform, der Kinnriemen und die Belüftung bei. Der Helm sollte individuell verstellbar sein, zur Kopfform passen und nicht drücken. Praktisch sind Drehknöpfe für eine einfache Feinjustierung. Ein geringes Gewicht trägt maßgeblich zum Wohlbefinden beim Reiten bei und entlastet die Nackenmuskulatur. Komfortable Helme bieten gepolsterte Kinnriemen, die leicht mit einer Hand zu schließen und anzupassen sind und nicht drücken. Der Helm sollte den Kopf…

Airbag Westen

Airbag Weste Reiten

Airbag Weste Reiten Airbag Weste Reiten, das sind Stichworte die um die Jahrtausendwende kaum jemand zusammen verwendet hätte. Airbags waren erst seit einiger Zeit im Auto etabliert aber im Sport noch nicht vertreten. Heutzutage gibt es bereits für eine Vielzahl von Sportarten Airbags, die ihre Schutzwirkung tausendfach unter Beweis gestellt haben. Die bekanntesten Beispiele sind z.B. Lawinenairbags, Airbag Fahrradhelme und Airbag Westen für Motorradfahrer. Allen gemein ist, und das ist das Geniale, sie im Alltagsgebrauch kaum auffallen und stören und im Ernstfall dennoch schützen. Für Reiter gibt es die Airbag Weste seit ca. dem Jahr 2000, wobei sie zu dieser Zeit noch ein absolutes Nischenprodukt darstellte. Die Funktionsweise einer Airbag Reitweste ist ebenso einfach wie bestechend. Beim Tragen ist sie kaum von einer herkömmlichen Reitweste zu unterscheiden, sie engen die Bewegungsfreiheit nicht ein und die meisten von ihnen sehen auch noch gut aus. Die in die Weste integrierten Luftkammern werden bei einem Sturz in Bruchteilen einer Sekunde von einer kleinen Gaskartusche aufgeblasen. Ausgelöst wird diese durch eine kleine Schnur die Airbag Weste und Sattel verbindet, fällt der Reiter herunter, ist er durch das Luftpolster geschützt. Der Airbag dämpft den Aufprall sehr gut ab und schützt auch im Nacken und Hüftbereich wo ebenfalls ein Luftpolster entsteht. Dadurch hat man auch in diesen Bereichen einen guten Schutz, welchen eine feste Sicherheitsweste bauartbedingt nicht bieten kann. Für wen ist eine Airbag Reitweste sinnvoll? Für Geländeprüfungen sind Sicherheitswesten nach EN 1358 bzw. BETA Standard vorgeschrieben, die eine Airbag Reitweste nicht alleine ersetzen kann und…

Protektoren Westen & Jacken

Rückenprotektor Reiten Test

Test Rückenprotektoren für Reiter Für den Reitsport werden neben den fast schon obligatorischen Helmen vor allem Sicherheitswesten und Rückenprotektoren angeboten. Obwohl eine Sicherheitsweste per se mehr Körperstellen schützt, hat ein Rückenprotektor gewisse Vorteile, darunter niedriges Gewicht, größere Bewegungsfreiheit, mehr Tragekomfort und geringeres Schwitzen. Rückenprotektor Reiten Mittlerweile gibt es auf dem deutschen Markt mehrere Hersteller von Rückenprotektoren. Die Produkte unterscheiden sich vor allem dadurch, ob sie entlang der Wirbelsäule mit Kunststoffplatten verstärkt sind oder nicht. In unabhängigen Tests verschiedener Protektoren schnitten bisher immer diejenigen besser ab, die ohne hartes Material auskommen. Sie absorbieren die Schlagkräfte besser, indem sie sie großflächig weiterleiten.
 Dafür schützen Sie weniger vor spitzen Steinen und Ästen. Um die Schlagkräfte großflächig zu verteilen, werden hochmoderne Schaumstoffmaterialien verwendet. Der Stübben-Rückenprotektor zum Beispiel besteht aus thermoelastischen Schäumen in Sandwich-Bauweise, die sich durch Körperwärme an die Kontur des Trägers anpassen. Er bestand bei der CE-Prüfung damit sogar den „Bordsteinkantentest“ und absorbierte bis zu 95 Prozent der einwirkenden Energie. Der Trend hin zu Softprotektoren oder Schaumprotektoren ist übrigens nicht nur im Reitsport zu verzeichnen sondern flächendeckend am gesamten Protektorenmarkt, auch Mountainbiker und Skifahrer verwenden fast nur noch Schaumprotektoren. Was man beachten sollte Wie bei allen Produkten gibt es auch bei Rückenprotektoren ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Kaufen Sie keine ungeprüften Billigprotektoren ohne das CE Prüfsiegel. Ein guter Protektor, ob mit oder ohne Hartschalen, ist schon mal am Preis zu erkennen. Was ursprünglich für drei bis fünf Euro in China hergestellt wurde, und später für 20 Euro an den Kunden geht, kann…