Protektoren Westen & Jacken

Protektoren Westen & Jacken

Protektorenwesten Snow

Protektorenwesten für Ski & Snowboard 2017 Der Winter naht und der nächste Urlaub im Schnee steht früher oder später an, sei es im winterlichen Schneetreiben oder um Ostern auf dem Gletscher. Um die schönsten Tage des Jahres unbeschwert und vor allen Dingen verletzungsfrei zu genießen stellen wir Ihnen in unsererem Protektorenwesten Test unsere Favoriten vor. Apropos Protektoren, die Akzeptanz persönlicher Schutzausrüstung im Wintersport steigt immer weiter. Vor einem Jahrzent hätte kaum jemand für möglich gehalten, dass einmal mehr als die Hälfte der Skifahrer einen Helm tragen würde. Heute sind laut aktuellen Zahlen der ASU-Unfallanalyse der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) bereits mehr als 60 % der Erwachsenen und über 95 % der unter 15-jährigen Alpinskifahrer in Deutschland auf der Piste mit Helm unterwegs. Nachdem beim Schutz des Kopfes die Appelle der Skiverbände Früchte tragen, rückt nun der nächste lebenswichtige Körperteil in den Fokus, Die Wirbelsäule. Immer mehr Skifahrer und Snowboarder schützen Wirbelsäule, Schulter- und Lendenbereich mit einem Rückenprotektor oder einer Protektorenweste. Im Rennsport, im Funpark und abseits der gesicherten Pisten, ist das Tragen von Protektoren ohnehin selbstverständlich, aber auch auf der Piste sieht man immer mehr Freizeitskifahrer mit Rückenprotektoren, wobei hier jeder für sich selber die Notwendigkeit eines Rückenprotektors abwägen muss. In der Schweiz schützten sich laut Zahlen der Beratungsstelle für Unfallschutz in den vergangenen Jahren bereits 13 % der Schweizer Skifahrer und 49 % der Snowboarder mit einem Rückenpanzer. Die Hersteller bieten mittlerweile eine Fülle von Protektorenlösungen an, die sich angenehm unter der Kleidung tragen lassen, mittlerweile sogar für…

Protektoren Westen & Jacken

Prallschutzweste Wakeboard

Prallschutzwesten für Wakeboarder im Vergleich Wasser ist eigentlich weich und man sollte meinen dass man sich hier kaum verletzen kann. Wie bei vielen Wassersportarten kommt die Gefahr allerdings mit zunehmender Geschwindigkeit. Wer beim Wakeboarden oder Wasserski schon mal gestürzt ist weiß dass die Wasseroberfläche schon ab 30 km/h beim ersten Aufkommen hart wie Beton wird. Um Rippenprellungen und Verletzungen an der Wirbelsäule vorzubeugen empfielt sich eine Wakeboard Weste oder Wasserski Weste. Hiermit lassen sich Prellungen aber auch Brüche von emfindlichen Partien wie z.B. Schlüsselbein vermeiden. Für diejenigen Wakeboarder oder Wasserkier die auch gerne mal Sprünge über Wellen oder feste Hindernisse im Repertoire haben sind Wakeboard Westen ohnehin absolute Pflicht. Prallschutzweste Wakeboard Die Multitalente für Wassersport In den letzten Jahren sind Wakeboard Westen deutlich vielseitiger, bequemer und stylisher geworden, auch erinnern sie nicht mehr an Schwimmwesten sondern sind körperbetont geschnitten und sehen sportlich aus. Trotz der nicht zu dick auftragenden Polsterung aus impaktdämpfenden Schäumen bieten sie noch Auftrieb um nach einem Sturz das Starten oder Schwimmen zu erleichtern. Prinzipiell sind die hier vorgestellten Wakeboard Westen auch für andere Wassersportarten geeignet, so zum Beispiel zum fahren auf Jetskis und Bananaboats. Auch beim Windurfen sind Impaktwesten absolut zu empfehlen, da hier Stürze auf Board und Material zusätzliche Gefahrpunkte darstellen. Beim Windsurfen mit Sitztrapez sind Wakeboard Westen ebenfalls ideal, für die höher sitzenden Hüfttrapeze empfehlen sich allerdings spezielle Windsurfwesten die hier eine Aussparung im Rückenbereich bieten und nicht so weit heruntergezogen sind.     Prallschutzweste Wakeboard Prallschutzweste Wakeboard Prallschutzweste Wakeboard Prallschutzweste Wakeboard   Hersteller…

Mountainbike

Protektor Shirt MTB

Protektorenshirts für Mountainbiker – und viele andere Sportarten Protektorenshirts zum Teil auch als Protektorenunterhemden bezeichnet sind extrem vielseitig, sie sind leicht, angenehm zu tragen und auch bei warmem Wetter noch angenehm luftig. Im Gegensatz zu Protektorenjacken werden hier keine Hartschalenprotektoren verbaut und auch das Trägermaterial ist deutlich flexibler und gleicht eher einem Biketrikot als einer robusten Weste oder Jacke. Wer ernsthaft Dowhnill oder Enduro fährt sollte zu den robusten und auf härteste Belastungen ausgelegten Protektorenjacken greifen die Sie hier im Protektorenjacken Test finden. Für All- Mountain Biker, aber auch für Trialfahrer und viele andere Sportarten von Skaten / Longobardfahren, Inlineskating, aber auch für Wintersport bieten sich die Protektor Shirts an. Wer einen Schutz für möglichst viele Einsatzzwecke sucht und für einen deutlichen Komfortgewinn auf den maximalen Schutz einer Protektorenjacke verzichten kann ist mit Protektorenshirts oder Protektorenunterhemden gut bedient. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Protektor Shirts am Markt die sich allerdings recht deutlich in der Austattung mit Protektoren und auch deren Qualität unterscheiden. Währen fast alle Protektorhemden mit Schulterpolstern und Rückenschutz ausgestattet sind, besitzen nicht alle einen Frontschutz. Die günstigen Modelle besitzen oft nur Schaumstoffpolster, die zwar eine schöne und martialische Optik haben aber bei einem Sturz eigentlich ungeeignet sind um Aufprallenergie aufzunehmen. Hochwertige Shirts besitzen zumindest an Schulter und Wirbelsäule schockabsorbierendes Material von namhaften Zulieferern, z.B. D3O, Armourgel etc. Protektorshirts im Vergleich mountainbike protektor shirt Protektor Shirt MTB  Protektor Shirt MTB   Protektor Shirt MTB   Protektor Shirt MTB  Hersteller / Modell O´Neal STV Enduro Race Face Flank Core TSG Frag…

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Rückenprotektor Reiten Test

Test Rückenprotektoren für Reiter Für den Reitsport werden neben den fast schon obligatorischen Helmen vor allem Sicherheitswesten und Rückenprotektoren angeboten. Obwohl eine Sicherheitsweste per se mehr Körperstellen schützt, hat ein Rückenprotektor gewisse Vorteile, darunter niedriges Gewicht, größere Bewegungsfreiheit, mehr Tragekomfort und geringeres Schwitzen. Rückenprotektor Reiten Mittlerweile gibt es auf dem deutschen Markt mehrere Hersteller von Rückenprotektoren. Die Produkte unterscheiden sich vor allem dadurch, ob sie entlang der Wirbelsäule mit Kunststoffplatten verstärkt sind oder nicht. In unabhängigen Tests verschiedener Protektoren schnitten bisher immer diejenigen besser ab, die ohne hartes Material auskommen. Sie absorbieren die Schlagkräfte besser, indem sie sie großflächig weiterleiten.
 Dafür schützen Sie weniger vor spitzen Steinen und Ästen. Um die Schlagkräfte großflächig zu verteilen, werden hochmoderne Schaumstoffmaterialien verwendet. Der Stübben-Rückenprotektor zum Beispiel besteht aus thermoelastischen Schäumen in Sandwich-Bauweise, die sich durch Körperwärme an die Kontur des Trägers anpassen. Er bestand bei der CE-Prüfung damit sogar den „Bordsteinkantentest“ und absorbierte bis zu 95 Prozent der einwirkenden Energie. Der Trend hin zu Softprotektoren oder Schaumprotektoren ist übrigens nicht nur im Reitsport zu verzeichnen sondern flächendeckend am gesamten Protektorenmarkt, auch Mountainbiker und Skifahrer verwenden fast nur noch Schaumprotektoren. Was man beachten sollte Wie bei allen Produkten gibt es auch bei Rückenprotektoren ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Kaufen Sie keine ungeprüften Billigprotektoren ohne das CE Prüfsiegel. Ein guter Protektor, ob mit oder ohne Hartschalen, ist schon mal am Preis zu erkennen. Was ursprünglich für drei bis fünf Euro in China hergestellt wurde, und später für 20 Euro an den Kunden geht, kann…

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Test Protektorenjacken Mountainbike

Test Protektorenjacken für Mountainbiker Für den Tourenbiker oder Cross Country Fahrer sind Protektorenjacken sicher nicht gedacht, für schweisstreibende Aktivitäten mit langen Uphills sind sie einfach zu warm und zu schlecht belüftet. Für den Ottonormalbiker reichen neben Knieprotektoren und Helm die noch relativ neuen und sehr angenehm zu tragenden Protektorenrucksäcke oder auch Impakt Shirts locker aus. Für Endurofahrer, Freerider und Downhiller sind dagegen Protektorjacken die erste Wahl. Vor allem in Bikeparks, wo allgemein auch strikte Vorschriften bezüglich der Schutzausrichtung gelten schätzt man schon länger den extra Schutz den diese Jacken bieten. Einer der Hauptvorteile gegenüber Einzelprotektoren ist die einfache Handhabung, man vergisst nichts und bei einem Sturz verrutscht auch nichts. Reine Rückenprotektoren die einzeln zu befestigen sind, sind fast aus dem Angebot der Hersteller verschwunden allerdings ermöglichen einige der Protektorenjacken aus unserem Test das Entfernen einzelner Protektorenelemente um z.B. nur mit einem Rückenprotektor zu fahren. Beim Fox Titan Sport können zudem einige der Hartschalenelemente per Klett abgenommen werden. Entscheiden sie sich entgegen des allgemeinen Trends für Hartschalenprotektoren, achten Sie vor allem darauf, dass die Polsterung unter den Plastikplatten dick genug ist, denn sonst schützen diese nur vor Schürfwunden aber nicht gegen Impakt. Passform und Möglichkeiten zur sicheren Verzurrung sind weitere Aspekte die man beachten sollte.  Test Protektorenjacken Mountainbike Momentan sind Protektorenjacken von etwa sieben Herstellern auf dem Markt die mountainbiketaugliche Produkte anbieten, nicht zertifizierte Billigprodukte nicht berücksichtigt. Die Preise liegen zwischen 120 und 270€, wobei wir hier schon die günstigsten Preise aus Onlineshops angeben, die Listenpreise dagegen kratzen bei einigen fast an der 400€ Grenze. Protektorenjacken test…