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Helme

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Test Snowboardhelme

Test Snowboardhelme In den letzten Jahren ist die Wichtigkeit von Helmen mehr und mehr auch in das Bewußtsein von Wintersportlern aufgenommen worden. War vor zehn Jahren noch kaum ein Snowboarder mit Helm auf und abseits der Piste unterwegs. Nicht zuletzt aufgrund der immer voller werdenden Skigebiete, hoher Geschwindigkeiten und prominenter Unfallopfer sind Snowboardhelme mittlerweiel zum Standard geworden und das ist gut so. Ein Großteil der Verletzungen beim Ski- und Snowboardfahren sind Schlag und Schnittverletzungen am Kopf die beim Tragen eines Helmes deutlich reduziert wenn nicht gar vermieden werden können. Da auch die Optik der Snowboardhelme mittlerweile richtig gut designt ist spricht auch Seitens modischer Aspekte nichts mehr gegen das Tragen. Im Gegenteil, in einigen Wintersportgebieten sind Helme sogar mittlerweile Pflicht um Pisten und Liftanlagen nutzen zu dürfen (mehr Informationen hierzu im Skihelm Test). Fünf der besten Snowboardhelme im Vergleich Wie auch bereits der diesjährige Skihelm Test gezeigt hat haben die Helmhersteller alle Register gezogen um die Snowboardhelme neben guter Schutzwirkung auch mit komfortablen Details zum angenehmen Tragen auszustatten. Im direkten Vergleich mit den Skihelmen fällt das allgemein etwas höhere Gewicht auf das den teils dickeren äußeren Hartschalen der Snowboardhelme geschuldet ist. Alle Snowboardhelme im Test verfügen über Belüftungsöffnungen die allerdings allesamt nicht variabel zu schließen sind wie dies bei vielen Skihelmen Standard ist. Wer damit leben kann, freut sich über das deutlich lässigere Design das Backcountry genauso gut passt wie in der Halfpipe. Vielseitigkeit ist Trumpf Ein netter Nebeneffekt: Alle vorgestellten Helme, vor allem der TSG Gravity, der Cox Swain…

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Kletterhelm Test

Kletterhelm Test 2016/2017 Neue Technologie bei Kletterhelmen Beim Klettern ausserhalb der Halle gehören Kletterhelme zum absoluten Standard in Sachen Sicherheitsausrüstung. Interessanterweise geht der Trend bei Kletterhelmen in den letzten Jahren weg von den klassischen Hartschalenhelmen die aus einer festen Plastikschale bestehen und innen mit Schaumstoff ausgekleidet sind. Vielmehr ähneln Kletterhelme im Aufbau immer mehr den klassischen Fahrradhelmen, sie werden in sogenannter „Inmold“ Technik gefertigt. Bei Kletterhelmen die im Inmold Verfahren hergestellt werden wird ein Grundgerüst aus Styropor mit einer schlagfesten Aussenhaut unter Wärme und Druck verklebt. Der Vorteil dieser Fertigungsweise ist eine verbesserte Impaktabsorption bei zumeist deutlich reduziertem Gewicht.Klassische Produktionsverfahren sind zwar immer noch am Markt vorzufinden, wie in unserem Test die Modelle von Mammut und Edelrid, werden aber zunehmend von den leichteren und komfortableren Modellen verdrängt. Ein unbestrittener Vorteil der Hartschalenhelme bleibt jedoch ihre große Robustheit, daher sind sie nach wie vor bei Kletterschulen oder Kletterern beliebt die ihre Kopfbedeckung auch gerne mal etwas härter rannehmen oder auch mal als Sitzgelegenheit missbrauchen. Wir haben uns in Arco am Gardasee fünf der beliebtesten Modelle genauer angeschaut (siehe Übersichtstabelle)K Wirletterhelm Test Die neue Leichtigkeit und Sicherheit bei Kletterhelmen Neben einem tollen Komfort und verbesserter Belüftung profitieren Kletterer aber vor allen Dingen vom reduzierten Gewicht der Inmold Kletterhelme. So sind auch die diesjährigen Kletterhelme durch die Bank weg auffallend leichter als ihre Pendants von vor vier oder fünf Jahren. Mit Gewichten von ca. 250 Gramm spart ein Kletterer heutzutage mehrere hundert Gramm ein, im Falle der leichten Modelle von Black Diamond, Petzl…

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Test Skihelme

Test Skihelme der Saison 2017 Skihelme werden immer beliebter und in vielen Skigebieten gibt es bereits verbindliche Regelung für die Verwendung. Und dies ist nicht ohne Grund, Skihelme können lebensrettend sein und das Risiko von Kopfverletzungen sinkt deutlich. Rund 85 Prozent aller Schädel-Hirn-Verletzungen können mit einem guten Helm vermieden werden. Sicherlich haben auch die Skiunfälle von Prominenten Breitensportlern in den letzten Jahren dazu beigetragen die Wahrnehmung und Akzeptanz von Skihelmen zu erhöhen. Eines der prominentesten Beispiele ist der ehemalige thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus, der mit großer Wahrscheinlichkeit nur aufgrund seines Skihelms überhaupt überlebte. Test Skihelme 2017 In den letzten Jahren ist ein regelrechter Boom nach Skihelmen aber auch nach anderer sportspezifischer Schutzausrüstung entstanden. Wichtige Kaufkriterien sind dabei vor allem eine stabile Schale, eine den Schlag dämpfende Innenausstattung und ein guter Tragekomfort mit regulierbarer Luftzufuhr. Nicht zuletzt spielt auch eine möglichst geringe Beeinflussung des Gehörs eine essentielle Rolle, wie Sie weiter unten im Skihelm Test lesen können. Die Stiftung Sicherheit im Skisport SIS veröffentlicht jährlich die ASU – Unfallanalyse in der die häufigsten Verletzungen bei Ski- und Snowboardfahrern erhoben und analysiert werden. Den zur Zeit aktuellsten Report können Sie hier als Pdf Datei herunterladen: ASU Unfallanalyse 2013/2014.pdf. Test Skihelme 2017 Organisationen wie der Deutsche Skiverband DSV und der ADAC empfehlen auf Helme mit bruchanfälligen Sonnenvisieren und scharfen Kanten zu verzichten, da sie eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellen. Für Brillenträger sind Visiere allerdings eine interessante Alternative zu Skibrillen, da die optische Brille hier bequem und ohne Druckstellen sitzt. Wir haben aus diesem Grund den…

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Wakeboard Helm Test

Test Wakeboard Helme der Saison 2016/2017   Die fünf Besten im Wakeboard Helm Test  Wakeboard Helm Test Hersteller / Produkt Sandbox Legend Lowrider Mystic MK8 Pro Tec Ace Wake ION Textile Concept X CX Pro Preis ab 74,90 € 75,00 € 49,95 € 74,90 € 49,00 € Bewertung Sehr gut Überragend Sehr gut Sehr gut Sehr gut Preis / Leistung  8/10  9/10 10/10  8/10  10/10  Bemerkungen  Qualitativ sehr hochwertiger Wakeboard Helm  Sehr gut verarbeiteter Wakeboard Helm mit 3D ausgeformten Ohren- pads  Wassersporthelm vom Protektoren und Neoprenspezialisten ION mit tadelloser Verarbeitung  Wakeboard Helm mit ungewöhnlicher Form aber robustestem Ohrenschutz im Feld Günstigster Preis Bei Amazon kaufen Bei Amazon kaufen Bei Amazon kaufen Bei Amazon kaufen Bei Amazon kaufen  

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Downhill Helme Test

Downhill Helme Test der Saison 2017 /18 im Vergleich   Ein guter Downhill oder Full Face Helm ist das wichtigste Equipment überhaupt für alle Freerider und Downhiller, aber auch Endurofahrer sind mit leichten Modellen deutlich sicherer unterwegs als mit Halbschalen. Vor allem die leichten Carbon Versionen wiegen zum Teil deutlich unter 1000 Gramm und sind auch für Endurotouren gut geeignet. Die Sicherheit der in Deutschland verkauften Full Face Helme ist mittlerweile auf einem extrem hohen Niveau angekommen das bei einigen Modellen schon knapp am Motorradstandard kratzt, dies aber bei teils deutlich besserer Belüftung und aufgrund des geringen Gewichts erheblich besseren Tragekomforts. Vor allem bei schnellen Kurven und Sprüngen ist jedes Gramm weniger Gewicht nicht nur angenehmer, sondern sorgt auch für ermüdungsfreieres Fahren und für weniger Belastung der Halswirbelsäule. Die aktuellen Helme sind durchweg gut ausgestattet und qualitativ so gut verarbeitet dass sie etliche Saisons ohne Probleme durchstehen. Alle Details zu Ausstattung, Qualität und Sicherheitsstandards finden sie in der tabellarischen Zusammenfassung sowie in den Einzelbeschreibungen darunter. High End Downhill Helme aus Carbon      Downhill Helme Test   Downhill Helme Test   Downhill Helme Test  Downhill Helme       Hersteller / Modell Troy Lee D3 Carbon Kali Avatar II Carbon Fox Rampage Pro Carbon Sweet Protection Fixer Carbon Mips Bell Full 9 Carbon Preis UVP 460 € 289 € 330 € 498 € 499 € Bewertung Überragend Sehr gut   Sehr gut    Sehr gut  Überragend Schutzwirkung 10/10 9/10 10/10 10/10 10/10 Lüftungsschlitze gesamt  20  n.a.  17 31  10 Belüftung  10/10  9/10…

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Reithelm Test

Reithelm Test Niemals ohne Helm Reithelme sind noch vor Westen und Rückenprotektoren die wichtigste Schutzausrüstung beim Reiten und sollten bei Freizeitsportlern wie auch bei ambitionierten Reitern zur Standardausrüstung gehören, bei Wettkämpfen sind sie ohnehin Pflicht. Sicheren Schutz vor Verletzungen bieten nur Reithelme, die nach der Norm EN 1384 geprüft sind. Dabei wird der Helm auf seine Stoßdämpfung und Belastbarkeit, Abstreifsicherheit und Durchbiegung des Schirms hin geprüft. Bei einem Sturz muss der Helm den Stoß abfangen und spitze Gegenstände dürfen die Außenhülle nicht durchbohren. Nur ein solides Material und dicke Schutzpolster bieten ausreichend Sicherheit. Der Helm sollte fest auf dem Kopf sitzen bleiben und selbst beim Aufprall nicht verrutschen. Für einen idealen Schutz muss der Kinnriemen an mehreren Punkten am Helm befestigt sein und darf sich nicht ausdehnen. Falls der Reithelm einen Schirm als Sonnenblende beinhaltet, sollte dieser elastisch und nachgiebig sein, da Nase, Mund und Hals beim Aufprall verletzt werden können. Reithelm Test Komfort und Passform Wie für jegliche Schutzausrüstung gilt auch für Reithelme, sie müssen angenehm zu tragen sein. Ein angenehmes Tragegefühl ist während einem längeren Ausritt, gerade bei sehr heißen Temperaturen, wichtig. Dazu tragen die Passform, der Kinnriemen und die Belüftung bei. Der Helm sollte individuell verstellbar sein, zur Kopfform passen und nicht drücken. Praktisch sind Drehknöpfe für eine einfache Feinjustierung. Ein geringes Gewicht trägt maßgeblich zum Wohlbefinden beim Reiten bei und entlastet die Nackenmuskulatur. Komfortable Helme bieten gepolsterte Kinnriemen, die leicht mit einer Hand zu schließen und anzupassen sind und nicht drücken. Der Helm sollte den Kopf…

Airbag Westen

Fahrrad Airbag

Hövding Fahrrad Airbag Der Hövding ist der erste Airbag Fahrradhelm der Welt, erfunden von Anna Haupt und Terese Alstin in Malmö, Schweden im Jahr 2005. Nach sechs Jahren Forschung, Entwicklung und Tests, ging der Hövding Fahrrad Airbag Ende 2010 in Serie. Auf den ersten Blick deutet beim Hövding „Helm“ jedoch nichts auf einen Helm hin. Alles was sichtbar ist in ein etwas dickerer, runder Schal, der den Airbag, eine kleine Gaskartusche und einen von einem Akku gespeisten Mikroprozessor enthält. Sensoren im Schalkragen registrieren kontinuierlich die Bewegung des Trägers in allen Richtungen und lösen nur dann den Airbag aus wenn das Bewegungsmuster exakt dem eines typischen Sturzes entspricht. Das heißt dass der Fahrer beim Fahren nicht von einem Helm eingeschränkt wird und auch die Frisur nicht ruiniert wird, bei einem Sturz werden jedoch zusätzlich zum Schutzbereich von typischen Fahrradhelmen zusätzlich Hals und Gesicht geschützt. Aktiviert wird Hövding über den On/Off Knopf am Reißverschluss. Geladen wird der Akku an über den an der Rückseite befindlichen USB Port. Der AkkuStand wird im Bereich des Aktivierungsknopfes mit mehreren LEDs angezeigt. Schauen wir uns den unsichtbaren Helm einmal näher an. Wie funktioniert der Airbag Helm? Der Airbag besteht aus ultra-resistenten, reißfesten Nylongewebe und ist in Form einer Kapuze designed, das heißt Kopf-, Hals-, und Nackenpartie sind geschützt. Das Gesicht hat ein freies Sichtfeld und wird durch die nach vorn überstehende Partie komplett geschützt. Der Airbag schützt einen viel größeren Bereich als traditionelle Fahrradhelme. Maßgebend für sein Design waren aktuelle Unfallstatistiken. Daher ist der Schutz am…