Einzeltests

Hier testen wir Produkte einzeln auf Herz und Nieren

Einzeltests

Fox Launch Pro D3O

FOX Launch Pro D3O Knieprotektoren im Praxistest Hersteller: Fox Modell: Launch Pro D3O Knee UVP: 134,95€ Größen: XS-XXL Einsatzzweck: Enduro, Downhill Fox schickt mit dem Launch Pro D3O einen waschechten Downhillprotektor ins Rennen. Ein Level unter dem Launch Pro D3O rangiert der „gewöhnliche“ Launch Pro, der aber ohne die D3O Einlage auskommen muss. Wir haben uns den Launch Pro D3O geschnappt und sind damit im Bikepark und auf klassischen Endurostrecken und Singletrails unterwegs gewesen. Ausstattung und Verarbeitung Was bei den Fox Launch Pro D3O sofort ins Auge fällt, ist die robuste Verarbeitung mit rundum dickem, gelochten Neopren, den zwei Starken Klettbändern und vor Allem der massiven Kunststoffabdeckung im Impaktbereich. Hier hat Fox an nichts gespart und alles aufgefahren was gut, teuer und haltbar ist. Auf der Innenseite gewährt eine kreisrunde Öffnung einen Blick auf das verbaute Impaktpad aus dem patentierten D3O Material, welches auch andere Hersteller wie etwa POC verwenden. Beim Fox Launch Pro D3O fällt die verwendete Materialdicke sehr solide aus und liegt deutlich über der manch anderer D3O Protektoren. Durch die robuste Bauweise gehören die Fox Launch Pro D3O eher zu den schwereren Vertretern, allerdings bauen sie deutlich schlanker am Knie als erwartet. Dies liegt zum einen an der etwas weniger vorgekrümmten Form die den Protektor wenig nach vorne abstehen lässt, und zum Anderen daran dass Fox keine speziellen Pads an den Knieseiten einsetzt. Die Plastikkappen lassen sich, allerdings nur mit viel Kraft, abkletten und im Schadensfall ersetzen, alternativ kann der Fox Launch Pro D3O aber auch ohne…

Einzeltests

Leatt 3DF 5.0 Kneepads Test

LEATT 3DF 5.0 Knieprotektoren im Praxistest Hersteller: LEATT Modell: 3DF 5.0 UVP: 89,95€ Größen: XS-XXL Einsatzzweck: All Mountain, Enduro, Multi purpose Protektoren sind immer ein Kompromiss aus bestmöglichem Schutz und gutem Tragekomfort. Geht es zu sehr ins eine oder andere Extrem, wird der Einsatzbereich immer schmaler oder tendiert auch schon mal gegen Null. Mit dem ungebrochenen Trend der Hersteller immer stärker auf weiche Protektoren zu setzen, ist auch das Komfortlevel der meisten Protektoren gestiegen. Um zu sehen wie gut sich die nagelneuen 3DF 5.0 von Leatt schlagen, haben wir sie uns geschnappt und sind damit für Euch auf den Trail. Runter versteht sich von selbst, aber auch rauf, und zwar mit den Pads auf den Knien. Ausstattung und Verarbeitung Wir haben die Leatt 3DF Kneepads in orange-blau gefahren, das ist vielleicht erstmal nicht Jedermanns Lieblingsfarbkombination, macht aber auf jeden Fall was her. Direkt beim ersten Anfassen fällt auf wie weich und anschmiegsam die Leatt Pads sind. Der vordere und seitliche Bereich des Leatt 3DF ist aus weichem, mit Textil ummantelten und perforiertem Neopren gefertigt. Unter einer luftdurchlässigen Gewebehaut sitzt das 3DF Pad, welches, unter normalen Umständen sehr flexibel ist und sich nur bei schlagartigem Aufprall verhärtet. Im Prinzip ist das 3DF Material chemisch ganz ähnlich dem z.B. bei POC und FOX verwendeten 3DO Material, allerdings im Normalzustand deutlich weicher. So lässt sich der Leatt Knieprotektor im Test auch einfach mit zwei Fingern seitlich zusammendrücken und auch beim Bohren mit einem Finger gibt es deutlich nach. An beiden Seiten weist der…

Einzelreviews

G Form Protektoren Knie / Ellbogen Test

G Form Protektoren für Knie und Ellbogen im Praxistest Hersteller: G-Form Modell: Pro-X Knee, Pro-X Elbow UVP: 74,95€ Größen: Knee XS-XXL, Elbow XS-XL Material: Trägermaterial: 82% Nylon, 18% Spandex. Protektor: G-Form foam Einsatzzweck: Multi Purpose Protector (All Mountain MTB, Skaten, Snowboard etc.) Ausstattung und Verarbeitung Bei den Pro X Knee und Elbow Protektoren von G Form sind segmentierte Pads aus impaktdämpfendem Material auf ein elastisches Lycra Trägermaterial aufgenäht, das dem einer Rennradhose ähnelt. Die G Form Pro X bestehen aus einem patentierten Material, das unter normalen Umständen sehr flexibel ist und sich nur bei schlagartigem Impakt verhärtet. Das umgekehrte Verhalten kennen wir etwa von Ketchup, es ändert beim Schlagen auf die Flasche in Sekundenbruchteilen seine Viskosität und wird dann dünnflüssig, was Thixotrop genannt wird. Bei dem von G-Form verwendeten Material wird das sonst weiche Pad bei Schlägen hart, was als Dilatant, bzw. Rheopex bezeichnet wird. Diese Pads sind so segmentiert, dass die einzelnen Segmente in halb gewölbtem Zustand an das nächstliegende Stoßen und so eine stabile, durchgehende Halbschale bilden. Obwohl sehr leicht und flexibel, sind die Pads sehr robust und bleiben auch vom Entlangschrammen an spitzen Steinen unbeeindruckt. Das Lycra Material der G Form Protektoren war ebenfalls stabil, lediglich bei den Pro X Elbow hingen ein paar Fadenenden heraus, allerdings ohne weiter zu stören. Bei den Pro X Knee verarbeitet G Form etwas dickeres Material als bei den Pro X Ellbogenschützern, was dem potentiellen Impaktrisiko entspricht und unserer Meinung nach Sinn macht. Schutzwirkung Die G Form Pro X sind keine…

Einzeltests

Vespa Visor 2.0 Test

Vespa Visor 2.0 Test Der Vespa Visor 2.0 hinterlässt einen etwas zwiespältigen Eindruck in unserem Test. Auf der einen Seite begeistert er durch seine hervorragende Materialgüte und die wirklich penible Verarbeitung, andererseits umschliesst er den Kopf nicht perfekt und der Kinnriemen ist extrem unkomfortabel. Ausstattung Beim Vespa Visor Helm fällt als erstes die Einprägung des Vespa Schriftzuges am Hinterkopf auf. Der Helm ist direkt vom Hersteller Piaggio lizensiert und wird zudem auch noch per Handarbeit in Italien hergestellt. Das sind natürlich Kriterien die für Kultstatus und leuchtende Augen bei Vespa Fans sorgen. Verbeitung In Punkto Verarbeitungsqualität macht Vespa so schnell keiner was vor. Sowohl das Finish der Helmschale, die Polsterung und die Präzision der Ziernähte an den Rändern sind ein ganzes Level höher als im Rest des Feldes, lediglich der Soxon kann hier mithalten, wenn auch nicht komplett gleichziehen. Die Helmschale ist extrem aufwending mit mehreren Schichten Metallic Lack überzogen, der in der Sonne in 3D Effekt glitzert. Die Nähte sind sehr robust und auch Material und Stichabstand zeugen von hoher handwerklicher Perfektion. Das Visier ist optisch weitgehend verzerrungsfrei, könnte aber unserer Meinung nach noch einen Tick robuster ausgeführt sein. Tragekomfort und Belüftung Der Vespa Visor ist an den Seiten nicht sehr weit heruntergezogen, was ein paar Vorteile aber leider auch gravierende Nachteile hat. Größter Vorteil dieses Konzepts ist unserer Meinung nach die gute Belüftung und eine sehr gute Geräuschwahrnehmung. Die Wangenpolster sind so kurz, dass sie sogar den unteren Teil der Ohren nicht ganz abdecken. Dies fanden wir vor…

Einzelreviews

Wrightsocks Anti Blasen Socken Test

Anti Blasen Socken von Wrightsock im Test Wir haben für Sie die in Deutschland noch relativ neuen Anti Blasen Socken des US-Amerikanischen Outdoorherstellers Wrightsock getestet. Fast alle die häufig zum Bergsteigen, Wandern oder Skifahren gehen kennen das Problem. Ungewollte Reibung zwischen Socken und Fuß sorgt für Blasenbildung und die oft entstehende Feuchtigkeit tut ihr Übriges um den Prozess zu beschleunigen. Ansätze etwas dagegen zu tun gibt es viele, manche mehr, manche weniger erfolgreich. Gut eingelaufene Schuhe und regelmäßiges Wandern gehören sicher dazu. Ebenfalls gut funktioniert das Übereinanderziehen zweier Paar Socken. Blasenpflaster sind dagegen oft nur etwas wenn man sich schon eine Blase gelaufen hat oder an einer bestimmten Stelle Vorsorge treffen will. Anti Blasen Socken Test wrightsock Neue Innovationen gegen Blasen von Wrightsock Relativ neu auf dem Markt sind sogenannte Anti Blasen Socken. Diese Socken machen sich das Prinzip der zwei übereinander gleitenden Lagen an Textil zu nutze dass auch beim Tragen von zwei Paar Socken greift. Die Theorie ist, dass sich beide Lagen der Anti Blasen Socken aneinander reiben und so bei Bewegung des Fußes im Schuh keine Reibung mehr zwischen Fuß und Socke erfolgt. Wir wollten wissen ob dies auch in der Praxis funktioniert, ob sich wie vom Hersteller Wrightsock versprochen wirklich keine Blasen bilden und wie es um Tragekomfort, Feuchtigkeitstransport und Haltbarkeit bestellt ist. Funktionsweise der Wrightsock Anti Blasen Socken Wie erwähnt sind Anti Blasen Socken doppellagig, allerdings sind beide Lagen an wichtigen Punkten miteinander vernäht um ein Verrutschen und Faltenbildung zu vermeiden. Auch ist die innere…

Airbag Westen

POC Spine VPD 2.0 Airbag Weste

POC Spine VPD 2.0 Airbag Weste im Test Der technische Fortschritt im Bereich persönlicher Schutzausrüstung führt zu immer besseren und höher entwickelten Produkten am Markt. Schaut man sich die zunehmenden Geschwindigkeiten, technische Schwierigkeit und das extrem hohe Leistungsniveau im Skisport an wird einem schnell klar dass die Sicherheitsausrüstung hier lange hinterhergehinkt ist. Schutzwesten für Wirbelsäule und Rücken wie wir sie bereits getestet haben, sind mittlerweile bei vielen Ski- und Snowboardfahrern beliebt und für den Freizeitsportler unserer Meinung nach auch ausreichend. POC Spine VPD 2.0 Airbag Weste Interessant für Leistungssportler und Sicherheitsbewusste Wie aber schützen sich diejenigen die im Wettkampftempo die Pisten hinunterrasen oder besonders radikal fahren? Hier setzt der schwedische Spezialist für Schutzausrüstung POC an und hat zusammen mit Worldcup Fahrern die Spine VPD 2.0 Airbag Weste entwickelt. Die extrem dünne und nicht auftragende Weste integriert den bereits sehr guten VPD 2.0 Rückenprotektor von POC mit innovativer Airbagtechnologie des Herstellers In-Motion. Bei einem drohenden Sturz wird aus den von integrierten Sensoren gelieferten Daten in weniger als 100 Milisekunden eine Airbag Auslösung initiiert. Im Gegensatz zu einem Lawinenairbag der den Skifahrer auf den Schneemassen aufschwimmen lassen soll, ist die Funktionsweise des POC Spine VPD 2.0 Airbag eher mit einem Motorrad- oder Reitairbag zu vergleichen. Schutz der wichtigsten Körperpartien Der Spine VPD 2.0 Airbag sorgt im Extremfall dafür dass die gefährdetsten Körperpartien bestmöglich geschützt werden. Rücken und Wirbelsäule werden dabei bei kleineren Stürzen oder einem Fall nach hinten durch den klassischen VPD 2.0 Dämpfungsschaum geschützt. Registrieren die Sensoren einen drohenden Crash entfaltet…

Einzelreviews

Oakley Prizm Goggles

Oakley Prizm Goggles im Test Wenn wir bei Protektoren-test.com über Sicherheit sprechen, testen wir meist Equipment dass dazu dient Verletzungen zu vermeiden oder abzumildern. Ebenfalls kommt natürlich der Unfallprävention eine immense Wichtigkeit zu und dazu zählt vor Allem das frühzeitige Erkennen von Gefahrensituationen und das korrekte Einschätzen von gefährlichem Gelände. Beim Ski- und Snowboardfahren bergen vor allem verschwimmende Konturen der Schneelandschaft eine Gefahr, etwa wenn Bodenunebenheiten nicht richtig erkannt werden. Der amerikanische Brillenspezialist Oakley hat sich dieses Problems mit seiner neuen Prizm Technologie angenommen und verbessert so merkbar die Sicht auf der Piste in einer Reihe von Brillenmodellen. Aber der Reihe nach. Bekämpft effektiv schlechte Sicht Egal ob Nebel, Schneefall oder schneller Wechsel zwischen Sonne und Schatten, die Lichtbedingungen beim Skifahren und Snowboarden sind immer eine Herausforderung und eine optimale Sicht ist gleichermaßen die Bedingung für Fun und Sicherheit auf der Piste. Wenn die Kontraste verschwimmen werden Schneehügel, Geländesenken und eisige Stellen fast unsichtbar und somit zur nicht zu unterschätzenden Gefahr. Die perfekte Skibrille ist deshalb ebenso wichtig wie das passende Snowboard oder ein ausgereifter Ski. Im Kurztest der Oakley Prizm Snowboardbrille erklären wir wie die Prizm Technologie funktioniert, welche Modelle derzeit über Prizm verfügen und welches Modell Sie wählen sollten. So funktioniert die Oakley Prizm Technologie Die Lichtverhältnisse im Schnee sind eine Herausforderung für das menschliche Auge. Bei Nebel oder Schneefall verschwimmt der Untergrund mit dem Horizont, bei Sonnenschein wird man vom Wechsel zwischen Licht und Schatten geblendet. Ideal ist deshalb eine Brillenscheibe die einen möglichst guten Kompromiss für…

Einzelreviews

Urban Circus Reflektorjacke für Fahrradfahrer

Urban Circus Reflektorjacke für Fahrradfahrer Wer im Winter mit dem Fahrrad unterwegs ist macht sich idealerweise so sichtbar wie möglich. Immer wieder werden Fahrradfahrer aber auch Fußgänger von Autofahrern übersehen weil ihre Kleidung schlicht zu dunkel ist. Etwas besser sind da schon reflektierende Armmanschetten oder die bei Joggern üblichen Reflektorwesten. Was aber macht wer maximale Sichtbarkeit auch für die abendliche Fahrt in die Stadt möchte aber nicht gerne als Warnweste herumläuft? Genau diese Frage hat sich auch das Pariser Startup Urban Circus gestellt bevor es Ende 2016 eine Kollektion von Sicherheitsmode herausgebracht hat. Wir konnten bereits ein Vorserienmodell der Jacke „Jongleur“ für Sie testen und können eines schonmal vorweg nehmen: Übersehen werden absolut unmöglich! Sicherheit & Style Die Jongleur Reflektorjacke kommt im zur Zeit modischen dezent-orange und ist komplett mit stilisierten Fahrradrädern übersäht. Das Muster ist interessant und outet den Träger direkt als Zweiradenthusiasten. Der Clou des auf den ersten Blick schwarzen Räderprints wird allerdings schon bei geringem Bewegen klar. Sobald auch nur ein bisschen Licht auf die Jacke fällt zeigt sich, dies ist ein einziger riesiger Reflektor, getarnt als Jacke. Was normalerweise an Kleidung und Schuhen als reflektierendes Logo bereits für gute Sichtbarkeit sorgt ist hier flächig verarbeitet und lässt den Biker schon aus weit mehr als 100 Metern hell aufleuchten. Soweit erstmal zum Thema Sicherheit. Wem das reflektierende Muster immer noch zu auffällig für den Besuch in der Bar ist, dem dürfte die Wendefunktion gefallen. Die Jacke lässt sich einfach drehen und ist dann eine relativ normale schwarze…

Einzeltests

ION Ledge MTB Handschuhe

ION Ledge Mtb Handschuhe im Test Hersteller: ION Modell: Ledge Größen: S, M, L, XL, XL Gewicht: 160g/Paar Material: 28% Nylon, 25% Spandex, 22% Polyurethan, 15% Lycra, 10% Neopren Smartphone-Nutzung möglich: Ja Features: Schutz der Knöchel und Schutz der Fingersegmente durch weiche Pads, Silikonprint an den Fingerspitzen, saugfähiges Material am Daumen, UVP: 59,95 € Einsatzzweck:  All Mountain, Tour Ausstattung und Verarbeitung Wir waren besonders auf das interessante Nahtkonzept des ION Ledge gespannt als wir ihn für unseren Protektorenhandschuh Test bestellten. ION führt die Nähte an den Fingern an der Außenseite und nicht wie die anderen Hersteller auf der Innenseite. Der vom Hersteller beworbene Vorteil liegt in einem Handschuh Innern ohne reibende Nähte. Auch auf der Innenseite der Handfläche wird dieses Konzept fortgesetzt, sie ist komplett aus einem Stück gefertigt, keine Naht oder Materialdopplung stört hier den Komfort. Wie die anderen Handschuh Modelle hatten wir den Ledge in zwei Größen bestellt und waren bei der ersten Anprobe überrascht dass keine davon wirklich passte. Der Ledge hat selbst für mittelgroße Hände zu kurze Finger, während der Handflächenbereich zu lang ist. Die Verarbeitung hingegen ist sehr gut und penibel durchgeführt, auch ist das Handflächenmaterial sehr robust. Auf der Knöcheloberseite hat ION ein Neoprenpolster vernäht. Tragekomfort und Schutz Die Ledge sind in der Tat sehr bequem, was zum Einen auf die Nahtkonstruktion, zum Anderen auf die weichen und auf der Haut angenehmen Materialien zurückzuführen ist. Schon beim Bewegen der Hand und spätestens nach der ersten Ausfahrt kam von allen Testern das einhellige Urteil dass…

Einzeltests

POC Resistance Strong Mtb Handschuhe

POC Resistance Strong Mtb Handschuhe im Test Hersteller: POC Modell: Resistance Strong Größen: S, M, L, XL, XXL Gewicht: 160g/Paar Material: Je nach Handschuhbereich: Polyester, Elastan, Polyamid, Polyurethan, Gummi Smartphone-Nutzung möglich: Bedingt Features: Schutz der Knöchel und Schutz der Fingersegmente durch weiche Pads, Silikonprint an den Fingerspitzen, saugfähiges Material am Daumen, UVP: 69,95 € Einsatzzweck:  All Mountain, Tour Ausstattung und Verarbeitung Bevor es ins Gelände geht staunen wir erstmal nicht schlecht. Wir kommen kaum rein in den POC Handschuh. Haben wir da etwa versehentlich eine Kindergröße gekauft? Der Blick aufs Etikett versichert uns es handelt sich um Größe L. Nach einigem Gequetsche sind wir endlich drin und siehe da, eigentlich sitzt er trotz des engen Einstiegs eigentlich ganz komfortabel, fast schon wie eine zweite Haut. Was uns direkt auffällt: Trotz des martialischen Namens Resistance Strong ist er eigentlich nur wenig gepolstert und verstärkt. Das einzige wirkliche Polster zieht sich über drei der vier großen Handknöchel, der des Zeigefingers bleibt komplett ungepolstert. Ähnliches zeigt sich an den Knöcheln der Finger, nur Rinfinger und kleiner Finger haben ein winziges Polster eingearbeitet, wobei das des kleinen Fingers zudem nicht ganz ideal positioniert ist, es sitzt zu tief. Die Handinnenseite besteht komplett aus gelochtem Kunstleder dessen Sinn sich uns aber nicht so ganz erschließt, beim Wegschieben von dornigen Zweigen am Trail ist es eher hinderlich, da ab und an eine Dorne genau ihren Weg dort hinein findet. Der komplette vordere Teil der Handinnenseite kommt ohne Nähte aus was uns besser als beim Giro Remedy…