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Airbag Westen

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POC Spine VPD 2.0 Airbag Weste

POC Spine VPD 2.0 Airbag Weste im Test Der technische Fortschritt im Bereich persönlicher Schutzausrüstung führt zu immer besseren und höher entwickelten Produkten am Markt. Schaut man sich die zunehmenden Geschwindigkeiten, technische Schwierigkeit und das extrem hohe Leistungsniveau im Skisport an wird einem schnell klar dass die Sicherheitsausrüstung hier lange hinterhergehinkt ist. Schutzwesten für Wirbelsäule und Rücken wie wir sie bereits getestet haben, sind mittlerweile bei vielen Ski- und Snowboardfahrern beliebt und für den Freizeitsportler unserer Meinung nach auch ausreichend. POC Spine VPD 2.0 Airbag Weste Interessant für Leistungssportler und Sicherheitsbewusste Wie aber schützen sich diejenigen die im Wettkampftempo die Pisten hinunterrasen oder besonders radikal fahren? Hier setzt der schwedische Spezialist für Schutzausrüstung POC an und hat zusammen mit Worldcup Fahrern die Spine VPD 2.0 Airbag Weste entwickelt. Die extrem dünne und nicht auftragende Weste integriert den bereits sehr guten VPD 2.0 Rückenprotektor von POC mit innovativer Airbagtechnologie des Herstellers In-Motion. Bei einem drohenden Sturz wird aus den von integrierten Sensoren gelieferten Daten in weniger als 100 Milisekunden eine Airbag Auslösung initiiert. Im Gegensatz zu einem Lawinenairbag der den Skifahrer auf den Schneemassen aufschwimmen lassen soll, ist die Funktionsweise des POC Spine VPD 2.0 Airbag eher mit einem Motorrad- oder Reitairbag zu vergleichen. Schutz der wichtigsten Körperpartien Der Spine VPD 2.0 Airbag sorgt im Extremfall dafür dass die gefährdetsten Körperpartien bestmöglich geschützt werden. Rücken und Wirbelsäule werden dabei bei kleineren Stürzen oder einem Fall nach hinten durch den klassischen VPD 2.0 Dämpfungsschaum geschützt. Registrieren die Sensoren einen drohenden Crash entfaltet…

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Test Lawinenrucksäcke

Test Lawinenrucksäcke 2017 Die ersten Lawinenrucksäcke auch Lawinenairbags genannt gibt es schon seit den späten 1980er Jahren, allerdings haben die Hersteller in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte im Bereich der Sicherheit aber auch der Benutzerfreundlichkeit und Gewicht gemacht. Gerade beim Skifahren und Snowboarden abseits der Pisten ist ein Lawinenrucksack genauso wie ein Helm eigentlich Pflicht und der eine oder andere tödliche Unfall wäre eventuell anders ausgegangen, siehe hierzu den interessanten Artikel bei Spiegel Online. Der Lawinenairbag ist in einem Rucksack integriert. Er besteht aus einem oder mehreren Polyamid-Ballons, die sich zusammengefaltet  im Rucksack befinden. Falls der Träger von einer Lawine erfasst wird, kann er durch Zug an einem Griff an der Vorderseite des Rucksacks das Aufblasen der beiden Airbags auslösen. Mit Hilfe einer Stickstoffpatrone (oder einem Gebläse, siehe Pieps Jetforce),  werden die Airbags innerhalb von 1–2 Sekunden zu einem Gesamtvolumen von ca. 150-170 Litern aufgeblasen. Das Zusatzvolumen soll die Verschüttung des Opfers durch die Lawine verhindern, denn an der Schneeoberfläche sinkt das Risiko zu ersticken. Das Opfer kann schneller gefunden werden und kann sich eventuell auch selbst befreien. Bleibt das Opfer an der Schneeoberfläche, liegt dessen Mortalität zwischen 3 und 4 %, bei ganz verschütteten Personen beträgt sie etwa 54 %. Ein hervorragender Grund also sich dem Thema Lawinenrucksack etwas näher zu widmen. Untenstehend finden Sie unsere Empfehlungen der neuesten Lawinenrucksäcke. Allzeit Ski Heil, Ihr protektoren-test.com Team. Test Lawinenrucksäcke Unsere Favoriten aus dem Lawinenrucksack Test 2016 in der Übersicht test lawinenairbags     Hersteller/Modell Mammut Rocker Protection BCA Float 27 Tech Airbag…

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Airbag Weste Motorrad

Airbag Westen für Motorradfahrer im Vergleich Die Anfänge der Airbags für Motorradfahrer liegen mitte der neunziger Jahre als Honda für ihre Gold Wing den ersten Motorradairbag entwarfen. Die Idee war im Ansatz genial, jedoch schützte der Airbag nur wenn der Fahrer auch mit dem Motorrad verbunden blieb, der Sozius wurde nicht mitgeschützt. Der nächste logische Entwicklungsschritt war es, den Airbag direkt mit dem Motorradfahrer zu verbinden, so dass dieser auch bei einem Sturz vom Motorrad von der Schutzwirkung eines Airbags profitiert; die Idee einer Airbag Weste für Motorradfahrer war geboren. Mittlerweile ist das Konzept ausgereift und das System Airbag hat sich beim Motorradfahren, wie auch in vielen anderen Sportarten vom Reiten bis hin zum Skifahren etabliert. airbag weste motorrad Wie es funktioniert, Vor und Nachteile der Systeme airbag weste motorrad Bei einem Sturz wird die Airbag Motorradjacke bzw Airbag Motorradweste ausgelöst und bläst sich auf bevor der Motorradfahrer den Boden oder das Crashobjekt wie etwa Auto oder Leitplanke berührt. Am Markt befinden sich zur Zeit zwei unterschiedliche Systemansätze zur Auslösung. Der klassische Weg ist die Verbindung einer Reißleine mit dem Motorrad, diese wird durch einfaches Anclipsen befestigt. Trennt sich der Fahrer beim Sturz vom Motorrad, wird diese Reißleine gezogen und eine Gaskartusche bläst inwenigen Milisekunden die Airbag Jacke auf. Dieses System ist das einfachste, am Markt am weiten verbreitete und am wenigsten Fehleranfällige System. Dainese bietet darüber hinaus seit 2014 ein System an das ohne Reißleine auskommt. Hier wird durch Sensoren am Motorrad ein bevorstehender Crash aufgrund negativer Beschleunigung und…

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Airbag Weste Reiten

Airbag Weste Reiten Airbag Weste Reiten, das sind Stichworte die um die Jahrtausendwende kaum jemand zusammen verwendet hätte. Airbags waren erst seit einiger Zeit im Auto etabliert aber im Sport noch nicht vertreten. Heutzutage gibt es bereits für eine Vielzahl von Sportarten Airbags, die ihre Schutzwirkung tausendfach unter Beweis gestellt haben. Die bekanntesten Beispiele sind z.B. Lawinenairbags, Airbag Fahrradhelme und Airbag Westen für Motorradfahrer. Allen gemein ist, und das ist das Geniale, sie im Alltagsgebrauch kaum auffallen und stören und im Ernstfall dennoch schützen. Für Reiter gibt es die Airbag Weste seit ca. dem Jahr 2000, wobei sie zu dieser Zeit noch ein absolutes Nischenprodukt darstellte. Die Funktionsweise einer Airbag Reitweste ist ebenso einfach wie bestechend. Beim Tragen ist sie kaum von einer herkömmlichen Reitweste zu unterscheiden, sie engen die Bewegungsfreiheit nicht ein und die meisten von ihnen sehen auch noch gut aus. Die in die Weste integrierten Luftkammern werden bei einem Sturz in Bruchteilen einer Sekunde von einer kleinen Gaskartusche aufgeblasen. Ausgelöst wird diese durch eine kleine Schnur die Airbag Weste und Sattel verbindet, fällt der Reiter herunter, ist er durch das Luftpolster geschützt. Der Airbag dämpft den Aufprall sehr gut ab und schützt auch im Nacken und Hüftbereich wo ebenfalls ein Luftpolster entsteht. Dadurch hat man auch in diesen Bereichen einen guten Schutz, welchen eine feste Sicherheitsweste bauartbedingt nicht bieten kann. Für wen ist eine Airbag Reitweste sinnvoll? Für Geländeprüfungen sind Sicherheitswesten nach EN 1358 bzw. BETA Standard vorgeschrieben, die eine Airbag Reitweste nicht alleine ersetzen kann und…

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Fahrrad Airbag

Hövding Fahrrad Airbag Der Hövding ist der erste Airbag Fahrradhelm der Welt, erfunden von Anna Haupt und Terese Alstin in Malmö, Schweden im Jahr 2005. Nach sechs Jahren Forschung, Entwicklung und Tests, ging der Hövding Fahrrad Airbag Ende 2010 in Serie. Auf den ersten Blick deutet beim Hövding „Helm“ jedoch nichts auf einen Helm hin. Alles was sichtbar ist in ein etwas dickerer, runder Schal, der den Airbag, eine kleine Gaskartusche und einen von einem Akku gespeisten Mikroprozessor enthält. Sensoren im Schalkragen registrieren kontinuierlich die Bewegung des Trägers in allen Richtungen und lösen nur dann den Airbag aus wenn das Bewegungsmuster exakt dem eines typischen Sturzes entspricht. Das heißt dass der Fahrer beim Fahren nicht von einem Helm eingeschränkt wird und auch die Frisur nicht ruiniert wird, bei einem Sturz werden jedoch zusätzlich zum Schutzbereich von typischen Fahrradhelmen zusätzlich Hals und Gesicht geschützt. Aktiviert wird Hövding über den On/Off Knopf am Reißverschluss. Geladen wird der Akku an über den an der Rückseite befindlichen USB Port. Der AkkuStand wird im Bereich des Aktivierungsknopfes mit mehreren LEDs angezeigt. Schauen wir uns den unsichtbaren Helm einmal näher an. Wie funktioniert der Airbag Helm? Der Airbag besteht aus ultra-resistenten, reißfesten Nylongewebe und ist in Form einer Kapuze designed, das heißt Kopf-, Hals-, und Nackenpartie sind geschützt. Das Gesicht hat ein freies Sichtfeld und wird durch die nach vorn überstehende Partie komplett geschützt. Der Airbag schützt einen viel größeren Bereich als traditionelle Fahrradhelme. Maßgebend für sein Design waren aktuelle Unfallstatistiken. Daher ist der Schutz am…